Einkommensteuer
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Mit der solidarischen Einkommensteuer, einer einheitlichen Flat-Tax, knüpft das Solidarische Bürgergeld an Konzepte von Paul Kirchhoff und anderen bekannten ökonomischen Reformern an. Ein einheitlicher Steuersatz auf alle Einkünfte schafft ein transparenteres und gerechteres Steuersystem.

Er soll in Höhe von 40 % auf alle Einkünfte, auch solche aus Vermietung und Zinsen, erhoben werden. Das Brutto-Bürgergeld in Höhe von 600 € im Monat bzw. 7.200 € im Jahr entspricht bei einem Einkommensteuersatz von 40 % einen Grundfreibetrag von 18.000 € im Jahr. Ohne Gesundheitsprämie beträgt das Netto-Bürgergeld 400 € im Monat bzw. 4.800 € im Jahr. Bei einem Einkommensteuersatz von 40 % entspricht das einem Grundfreibetrag von 12.000 € im Jahr. Mit dem Bürgergeld erhöht sich also die Entlastungswirkung des Grundfreibetrags, der für Erwachsene heute 8.004 € beträgt, um 50 % und für Kinder, für die er zurzeit 7.008 € beträgt, um mehr als 70 %!

Solidarisch ist die neue Einkommensteuer deshalb, weil Bezieher höherer Einkünfte „positive Einkommensteuer“ an das Finanzamt bezahlen, diejenigen, die aber über keine oder geringe
eigene Einkünfte verfügen, vom Finanzamt in Abhängigkeit zu den eigenen Einkünften das Bürgergeld als „negative Einkommensteuer“ ausbezahlt bekommen.

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